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Ein Erlebnisbericht von Daniel Simon                           Thun, 4. Februar 2013

Hallo werte Leserschaft

Twitter[1] ist ein Online- Social-Networking- und Microblogging- Dienst. Dieses Portal nutze ich seit gut zwei Jahren. Hier lernte ich unter anderem Erich kennen.

Es muss im Dezember 12 gewesen sein, als mich Erich spontan zu einer Schneeschuhwanderung einlud. In seiner E-Mail sind mir zwei Aussagen sofort ins Auge gestochen:1.     „Es gibt keinen besseren Grund als die Freude es zu tun…“2.     „Du wirst gefordert aber NICHT überfordert. Der Genuss steht an erster Stelle.“

Als ich diese Zeilen so lass, entwischte mir ein lautes „HA!“ – wenn der wüsste. Ich und Sport. Erstens: ich mag den Winter nicht sonderlich. Geschweige denn Wintersport. Zweitens: Kommt hinzu, dass wir uns noch gar nie begegnet sind. D.h. Erich wusste weder, wie es um meine körperliche Fitness[2] stand, noch dass ich das eine oder andere Kilo zu viel auf den Hüften trage.

Ich entschied, eine Nacht darüber zu schlafen. In Gedanken versuchte ich schon eine nette Absage zu verfassen. Ich muss jedoch gestehen, dass mir die zwei Mottos einfach nicht aus dem Kopf entschwinden wollen. So sagte ich diesem Unterfangen zu ohne zu wissen, was mich denn erwartet. „Mit einem fremden Mann in der Wildnis im Schnee herumzulaufen, tsts…geits de no?“

Schneeschuhlaufen – die gesamte Ausrüstung für die Tour würde mir Erich zur Verfügung stellen. Das ist ein toller Service, aber ich habe ja gar keine richtigen Schuhe und Hosen für ein solches Abenteuer. Also besorgte ich mir geeignete Utensilien.

Am Samstag, 26. Januar 13 trafen wir uns um 09:00 Uhr am Bahnhof Spiez. Leicht nervös harrte ich der Dinge die da kommen sollten. Nachdem wir uns freundlich begrüsst hatten, ging es los Richtung Interlaken. Das Ziel war die Lombachalp. Bei der Abfahrt in Spiez zeigte das Thermometer minus 11 Grad an.

Nach einer gemütlichen Fahrt erreichten wir problemlos das Ziel. Bei der Hinfahrt wurde mir sofort klar, der Erich weiss von was er spricht und was er sagt, hat Hand und Fuss. Wäre ich auf Facebook aktiv, würde ich hier ein „gefällt mir“ klicken. Die enge und kurvige Fahrt meisterte der Subaru ohne nennenswerte Schwierigkeiten. Ohne Ketten oder 4×4 ist die Fahrt auf die Lombachalp nämlich verboten.

Beim Parkplatz angekommen, war die Aussicht schon atemberaubend. Doch bevor wir uns auf die Tour begaben, stärkten wir uns bei einer warmen Tasse Kaffee im schlichten, aber liebevoll ausgestatteten Bergrestaurant.

Mit leicht erhöhtem Puls (ich) vor lauter Aufregung, starteten wir in voller Montur die Tour. Zu Beginn war es gar nicht so einfach, mit den „Dingern“ an den Füssen zu laufen. Mit der Zeit jedoch vergass ich, dass ich professionelle Hilfsmittel an den Schuhen hatte.

Schritt um Schritt marschierten wir gemütlich den Hang hinauf. Vor uns 200 Höhenmeter die Bezwungen werden wollten. Leise fragte ich mich, wie denn eine solche Anstrengung Spass machen kann…item, ich liess mir nichts anmerken. Schon bald aber genoss ich die Ruhe und das meditative Knarren des Schnees unter unseren Füssen. Einzig die Kampfjets am Himmel wegen dem WEF in Davos störten die schon fast himmlische Ruhe.

Es war herrlich, atemberaubend und umwerfend als wir oben auf meinem privaten Himalaya angekommen sind. Die Aussicht auf die Berner-Alpen, den Thunersee und im Hintergrund der Niesen – einfach unbeschreiblich schön. Keine Wolke am Himmel, weit und breit kein Mensch zu sehen. Einmalig.

Die Anstrengung für mich als „Bürolisten“ hat sich gelohnt. Erich verstand es, das für mich geeignete und gleichmässige Tempo anzuschlagen. Dass er Sportcoach und Trainer von Profisportlern war erfuhr ich erst später wieder im Restaurant. Aber die Art und Weise wie er es verstand, mich zu motivieren und anzuleiten, beeindruckten mich schon seit dem Erhalt seines E-Mails. Nach einer gemütlichen Pause mit bezaubernder Aussicht auf die Bergwelt, nahmen wir den Abstieg unter die Füsse. Die Sonne erwärmte nun spürbar die Luft und den Schnee, die uns umgab.

Die ganze Tour dauerte ca. 240 Minuten. Wieder am Parkplatz angekommen empfand ich es als schade, dass diese Tour schon zu Ende war. Die Zeit ohne Natel und Uhr am Handgelenk habe ich sehr genossen. Ich hätte und das ist kein Witz, noch gut und gerne weiter marschieren können.

Zum Erstaunen fühlte ich mich nach einer solchen Tour erholt und glücklich. Nach anfänglicher Skepsis bin ich sehr froh und ein wenig stolz, dieses kleine Abenteuer mit Total 400 bezwungener Höhenmeter eingegangen zu sein. Übrigens, nicht mal Muskelkater hatte ich am nächsten Tag. Ein gutes Zeichen, um weiterzumachen. Diesen Bericht möchte ich mit den Worten von Erich beenden:  „Es gibt keinen besseren Grund als die Freude es zu tun…“ …wie Recht er doch hat.

Der Autor ist zweifacher Familienvater, YB Fan und Diabetiker (Typ 2), von Beruf Pfarrer und einer grossen Lust am Leben.

Follow me on Twitter: @drPfarrer[1]

http://en.wikipedia.org/wiki/Twitter (4.2.13)[2]

Seit 2012 begeisterter Viel-Flyerfahrer.



Frau B. aktive Alpinistin und Unternehmerin:

Nach kleineren Verletzungen habe ich trotz Training nicht mehr das gleiche Niveau erreicht. Nachdem die Touren teilweise etwas mühsam wurden, habe ich mich entschlossen etwas zu unternehmen um wieder voll dabei zu sein. Ich muss noch dazu bemerken mein Sport ist das Bergsteigen, da ist es wichtig gut in Form zu sein, denn in Mitten einer Tour, kann nicht wie beim Tennis oder einer sonstigen Sportart einfach aufgehört werden. 

Wo finde ich aber jemand, der mir neue Impulse gibt und hilft meine Form wieder zu finden? Ich habe das Internet konsultiert. Nach emsigem Surfen bin ich auf die Seite von Erich von Allmen gestossen. Ich habe die Seite eine Zeit lang immer wieder angeschaut. Ich war begeistert vom Ganzen Layout und dem Inhalt der Seite. Wirklich sehr gut gemacht. Soll ich mich nun melden soll ich mich nicht melden. Das habe ich dann 14 Tage hingeschoben. Ich war wirklich sehr skeptisch, das kann doch wirklich Nichts sein im Internet. Ich habe mich dann aufgerafft und dem Herrn von Allmen ein Mail geschickt. 

Schon nach dem ersten unverbindlichen Treffen habe ich gewusst, das ist die Richtige Entscheidung gewesen. Herr von Allmen versteht wirklich etwas von Training und Konditionsaufbau und seine freundliche und umgängliche Art hat mir von Anfang an gefallen. Obwohl er ja nicht jede Sportart bis ins Detail kennen kann.


Herr und Frau U. / Direktor und Hausfrau aus Bern:

Wir trainieren und bewegen uns seit Jahren nach den Plänen und der fachkundigen Beratung von Herrn von Allmen. Die anfängliche Skepsis machte sehr rasch grossem Vertrauen Platz. Inzwischen wurden wir von eingefleischten Stubenhockern zu regelrechten Outdoor-Freaks. Er fand für uns stets das richtige Mass und vor allem die richtige Form an Bewegung. Wir wurden gefordert, aber nie überfordert! Es wird uns ein tolles Lebensgefühl vermittelt...

E.v.A. hat uns während Jahren als Personal-Trainer gecoacht und uns die Freude an der Bewegung zurückgebracht. Wir mussten in unserem damaligen Alter (60/53) ganz einfach etwas tun. E.v.A. hat es verstanden uns beizubringen, wie man die Bequemlichkeit überwindet. Seine individuell für uns erstellten Trainingspläne haben uns Schritt für Schritt weitergebracht, ohne uns je zu überfordern. Wellness vor übertriebenem Leistungsdenken war ihm für uns stets ein Anliegen, was wir ausserordentlich schätzten. Die Trainingseinheiten, sei es mit Walking, Laufen, Skilanglauf oder mit dem Mountainbike, bei denen er uns in zumeist schöner Natur lehrend begleitet hat, sind für uns unvergessen. Wir profitierten auch von seinen umfangreichen Kenntnissen moderner Sportmedizin und Ernährung. Kurz, die Zeit mit E.v.A. war stets interessant, lehrreich, unterhaltend und hat viel zu unserer Lebensqualität beigetragen. H.R.K. ex Personalchef und Gattin.

Urs Grossenbacher. Dank Erich habe ich ein neues Körpergefühl und auch ein neues Selbstbewusstsein gefunden. In meinen Spitzenzeiten war ich 102 kg. Jetzt sind es 73 und ich habe bereits 4 Marathon's absolviert. Ohne Erich? unmöglich!!!

HPS. Wenn ich bald meinen 45 Geburtstag feiere und dabei ein gutes Gefühl, was meine Fitness angeht, habe dann hat das viel mit der Betreuung von vonAllmen-Sports zu tun. Sei es bei der Trainingsplanung oder auch bei gemeinsamen Trainings. Es war immer professionell und einfach Klasse